Sicherheitsdatenblatt (SDS) - Kältemittel R454B (R454B)


Sicherheitsdatenblatt (SDS) Kältemittel R454B (HFC/HFO-Gemisch, R32/R1234yf = 68.9/31.1, A2L schwerentzündlich) UN-Nr.: 3161 Datum: 29. August 2026 Version: V1.0 Alle ausklappen / Alle einklappen 1 Id…

Sicherheitsdatenblatt (SDS)
Kältemittel R454B (HFC/HFO-Gemisch, R32/R1234yf = 68.9/31.1, A2L schwerentzündlich)
UN-Nr.: 3161 Datum: 29. August 2026 Version: V1.0

1 Identifizierung

1.1 Produktidentifizierung

Chemische Bezeichnung (EN)Kältemittel R454B (Gemisch aus Difluormethan/2,3,3,3-Tetrafluorpropen)
Handelsname / SynonymeR454B, Opteon XL41, Puron Advance, Solstice 454B
CAS-Nr.Keine einheitliche CAS-Nummer (Gemisch; CAS-Nummern der Bestandteile in Abschnitt 3)
UN-Nr.3161 (Verflüssigtes Gas, entzündlich)
GefahrgutklasseKlasse 2.1 Entzündliches Gas
GemischtypZeotropes Gemisch (Temperaturglide ~1.5°C)
Molmasse62.6 g/mol
HauptverwendungUmweltfreundlicher Ersatz für R410A in Wohn- und Gewerbeklimaanlagen, Wärmepumpen und Kälteanlagen (GWP um ~78% reduziert)

1.2 Hersteller / Lieferantenangaben

Name des LieferantenHangzhou Wula Chemical Co., Ltd.
AnschriftNr. 7 Longtan Road, Bezirk Yuhang, Hangzhou, Provinz Zhejiang, China
Postleitzahl311100
Telefon+86-571-87024025
Telefax+86-571-87024025
E-Mailsafety@wulachem.cn

1.3 Notruftelefon

Nationale Giftnotruf-Zentrale für Chemieunfälle: +86-532-83889090 (24 Stunden)

Notruftelefon des Lieferanten: +86-571-87024025

2Identifizierung der Gefahren

2.1 GHS-Einstufung der Gefahren

Gefahreneinstufung:
  • Entzündbares Gas (Physikalische Gefahr) — Kategorie 2
  • Gase unter Druck (Physikalische Gefahr) — Verflüssigtes Gas
  • Spezifische Zielorgan-Toxizität bei einmaliger Exposition (Gesundheitsgefahr, narkotische Wirkungen) — Kategorie 3

Hinweis: R454B ist ein A2L-klassifiziertes Kältemittel (schwerentzündlich, geringe Toxizität). Die untere Entzündbarkeitsgrenze liegt bei etwa 10 % (Volumenanteil), mit geringer Brenngeschwindigkeit (≤10 cm/s), was ein geringes praktisches Brandrisiko ergibt. Erfrierungen durch Kontakt der Flüssigkeit mit Haut/Augen sind eine physikalische Kälteverletzung.

2.2 GHS-Kennzeichnungselemente

GHS02 Flamme
GHS04 Gasflasche
GHS07 Ausrufezeichen

Signalwort: Achtung

Gefahrenhinweise:
  • H221Entzündbares Gas.
  • H280Enthält Gas unter Druck; kann bei Erwärmung explodieren.
  • H336Kann Schläfrigkeit und Benommenheit verursachen.

Hinweis: Die Einstufung H221 basiert auf der A2L-Eigenschaft „schwerentzündlich“. R454B hat eine untere Entzündbarkeitsgrenze von etwa 10 % (Volumenanteil) und eine geringe Brenngeschwindigkeit, was ein praktisches Brandrisiko weit unterhalb der Gase der Klassen A2/A3 ergibt.

Sicherheitshinweise:
  • P102Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen.
  • P210Von Hitze, Funken, offenen Flammen und heißen Oberflächen fernhalten. Nicht rauchen.
  • P271Nur im Freien oder in gut belüfteten Räumen verwenden.
  • P280Schutzhandschuhe/Schutzkleidung/Augenschutz/Gesichtsschutz tragen.
  • P304+P340BEI EINATMEN: Die Person an die frische Luft bringen und für ungehinderte Atmung sorgen.
  • P312Bei Unwohlsein GIFTINFORMATIONSZENTRUM/Arzt/… anrufen.
  • P377Brand von austretendem Gas: Nicht löschen, es sei denn, der Austritt kann sicher gestoppt werden.
  • P381Bei Austritt alle Zündquellen beseitigen.
  • P403An einem gut belüfteten Ort aufbewahren.
  • P410+P403Vor Sonnenbestrahlung schützen. An einem gut belüfteten Ort aufbewahren.
  • P405Unter Verschluss aufbewahren.

2.3 Sonstige Gefahren

  • Der Dampf ist schwerer als Luft (~2.16-fach) und kann sich entlang des Bodens bis zu entfernten Orten ausbreiten, wodurch eine sauerstoffarme Umgebung entsteht.
  • A2L schwerentzündliches Gas: Die untere Entzündbarkeitsgrenze liegt bei etwa 10 % (Volumenanteil), mit geringer Brenngeschwindigkeit (≤10 cm/s), was ein geringes praktisches Brandrisiko ergibt.
  • Zeotropes Gemisch mit einem Temperaturglide von etwa 1.5°C; das Befüllen in der Flüssigphase wird empfohlen.
  • Bei hohen Temperaturen (>400°C) erzeugt die thermische Zersetzung giftige und korrosive Gase (Fluorwasserstoff, Kohlenmonoxid, Carbonylfluorid usw.).
  • Behälter, die Hitze ausgesetzt sind, steigen im Druck an, mit der Gefahr des Berstens und einer Explosion.
  • Einatmen hoher Konzentrationen kann eine kardiale Sensibilisierung gegenüber Catecholaminen bewirken und potenziell Arrhythmien auslösen.

3Zusammensetzung / Angaben zu Bestandteilen

3.1 Stoff / Gemisch

Dieses Produkt ist ein zeotropes Gemisch, das aus zwei Kältemitteln besteht, mit einem Temperaturglide von etwa 1.5°C.

3.2 Bestandteilsinformationen

BestandteilnameCAS-Nr.Chemische BezeichnungSummenformelKonzentration (Massenanteil)
R3275-10-5DifluormethanCH2F268.9%
R1234yf754-12-12,3,3,3-Tetrafluorprop-1-enC3H2F4 (CF3CF=CH2)31.1%

3.3 Verunreinigungen

VerunreinigungGrenzwert
Säuregehalt (als HCl)≤1 ppm
Feuchte≤10 ppm
Nichtflüchtiger Rückstand≤100 ppm
Nicht kondensierbare Gase (25 °C, Volumenanteil)≤1.5%
ChlorideBestanden

4Erste-Hilfe-Maßnahmen

4.1 Beschreibung der erforderlichen Erste-Hilfe-Maßnahmen

Allgemeiner Rat:Sofort die betroffene Person aus dem kontaminierten Bereich entfernen. Warm und ruhig halten. Dieses Sicherheitsdatenblatt dem behandelnden Arzt vorlegen.

Einatmen:

  • Bringen Sie den Patienten schnell an die frische Luft; halten Sie die Atemwege frei.
  • Bei Atembeschwerden Sauerstoff verabreichen.
  • Falls die Atmung ausgesetzt hat, künstliche Beatmung durchführen (Beatmungsbeutel oder Gesichtsmaske verwenden; Mund-zu-Mund-Beatmung vermeiden).
  • Bei Herzstillstand sofort CPR durchführen.
  • Halten Sie den Patienten warm und ruhig. Überwachen Sie seinen Zustand genau. Suchen Sie unverzüglich ärztliche Hilfe auf.

Hautkontakt (Erfrierung):

  • Betroffene Stellen sofort mit großen Mengen lauwarmen Wassers (37–40 °C) spülen, um das Wiederaufwärmen zu fördern.
  • Verwenden Sie kein heißes Wasser (>40 °C) und keine direkte Hitze. Reiben Sie die erfrorenen Stellen nicht.
  • Entfernen Sie gefrorene Kleidung vorsichtig; falls Kleidung an der Haut klebt, nicht gewaltsam entfernen. Decken Sie die Wunde steril ab. Suchen Sie unverzüglich ärztliche Hilfe auf.

Augenkontakt:

  • Augenlider sofort öffnen und mit großen Mengen fließendem Wasser oder Kochsalzlösung mindestens 15 Minuten lang spülen.
  • Kontaktlinsen entfernen, sofern vorhanden und leicht möglich. Suchen Sie unverzüglich ärztliche Hilfe auf, vorzugsweise bei einem Augenarzt.

Verschlucken:Nicht anwendbar. Dieses Produkt ist bei Normaltemperatur ein Gas und stellt keine Verschluckungsgefahr dar.

4.2 Wichtigste Symptome und Gesundheitsschäden

  • Akute Inhalation: Schwindel, Schläfrigkeit, Kopfschmerzen, Übelkeit, Koordinationsverlust, Bewusstlosigkeit, Arrhythmie.
  • Hautkontakt mit Flüssigkeit: Erfrierung (Hautaufweißung, Verhärtung, Schmerz, Blasenbildung).
  • Augenkontakt mit Flüssigkeit: Schwere Erfrierung, Hornhautschäden, Sehbeeinträchtigung.

4.3 Hinweise auf ärztliche Soforthilfe und besondere Behandlung

Hinweise für den Arzt:
  • Symptomatische und unterstützende Behandlung durchführen; Atemwegsfreiheit aufrechterhalten; bei Bedarf Sauerstoff verabreichen.
  • Herzfunktion überwachen; Exposition mit hoher Konzentration kann Arrhythmien verursachen.
  • Catecholamin-haltige Arzneimittel wie Epinephrin vermeiden (können die myokardiale Empfindlichkeit gegenüber Fluorkohlenwasserstoffen erhöhen und Kammerflimmern auslösen).
  • Erfrierungen gemäß Standardprotokollen behandeln; mit lauwarmem Wasser (37–40 °C) wiederaufwärmen; keine trockene Hitze oder Reiben verwenden.
  • Bei Verdacht auf Exposition gegenüber thermischen Zersetzungsprodukten (HF) Blut- und Urin-Fluoridspiegel überwachen; Calciumgluconat-Therapie verabreichen.

5Maßnahmen zur Brandbekämpfung

5.1 Löschmittel

Geeignete Löschmittel:Wassersprühstrahl, Trockenlöschpulver, Kohlendioxid, Schaum. Bei A2L-mild entzündlichem Gas die Gasquelle vor dem Löschen des Feuers absperren.

Ungeeignete Löschmittel:Keine besonderen Einschränkungen.

5.2 Besondere Gefahren durch den Stoff

  • A2L schwerentzündliches Gas: Kann innerhalb eines bestimmten Konzentrationsbereichs in Luft entzünden (LFL ~10 % Volumenanteil); geringe Brenngeschwindigkeit (≤10 cm/s).
  • Das praktische Brandrisiko ist gering, doch ist der Kontakt mit starken Zündquellen in geschlossenen Räumen zu vermeiden.
  • Bei hohen Temperaturen (>400°C) erzeugt die thermische Zersetzung giftigen Fluorwasserstoff, Kohlenmonoxid, Carbonylfluorid und andere korrosive, schädliche Gase.
  • Behälter, die Hitze ausgesetzt sind, können im Innendruck ansteigen and bersten.
  • Kann unter bestimmten Bedingungen mit Alkalimetallen, Erdalkalimetallen und Aluminiumpulver reagieren.

5.3 Gefährliche Verbrennungsprodukte

Fluorwasserstoff (HF), Kohlenmonoxid (CO), Carbonylfluorid (COF2), andere fluorkohlenstoffhaltige Verbindungen

5.4 Hinweise zur Brandbekämpfung und Schutzausrüstung

  • Feuerwehrleute müssen eine Feuerwehrschutzausrüstung mit positivem Druck (SCBA) und vollständige Schutzausrüstung zur Brandbekämpfung tragen.
  • Behälter aus dem Brandbereich entfernen, sofern dies sicher möglich ist. Behälter im Brandbereich mit Wasser abkühlen, bis das Feuer gelöscht ist.
  • Sofort evakuieren, wenn Behälter im Brand Verfärbungen zeigen oder Sicherheitsventile ansprechen.
  • Ein ausströmendes Gasfeuer nicht löschen, bis die Gasquelle gestoppt werden kann (P377); andernfalls kann sich entzündliches Gas wieder ansammeln und eine erneute Entzündung oder Explosion verursachen.
  • Alle Zündquellen beseitigen, sofern sicher möglich (P381).

6Maßnahmen bei unbeabsichtigter Freisetzung

6.1 Persönliche Vorsichtsmaßnahmen, Schutzausrüstung und Notfallverfahren

  • Personal schnell aus dem Leckbereich an einen windzugewandten Ort evakuieren; Bereich abgrenzen und den Zutritt streng beschränken.
  • Notfallhelfer sollten positive Selbstständige Atemschutzgeräte (SCBA), allgemeine Arbeitskleidung, kryogene Schutzhandschuhe und Sicherheitsbrillen tragen.
  • Von windzugewandter Seite an den Ort herangehen. Leckquelle absperren, falls möglich. Das ausgetretene Material nicht berühren oder durchqueren.
  • Alle Zündquellen beseitigen (offene Flammen, elektrische Funken, statische Elektrizität usw.); keine Werkzeuge verwenden, die Funken erzeugen können.

6.2 Umweltbezogene Vorsichtsmaßnahmen

  • Verhindern, dass Gas in Kanalisation, Kellerräume oder geschlossene Bereiche gelangt. Für ausreichende Belüftung zur Verteilung sorgen.
  • Bei großen Lecks Treibhausgasemissionen kontrollieren; so viel wie möglich zurückgewinnen und behandeln. Freisetzung in die Atmosphäre, Gewässer und Boden vermeiden.

6.3 Eindämmung, Reinigungsmethoden und -mittel

  • Kleine Lecks:Belüftung verstärken, um die Gasverteilung zu beschleunigen. Sauerstoffgehalt und Konzentrationen entzündlicher Gase überwachen, um Erstickung und Verbrennung zu verhindern.
  • Große Lecks:Das Ventil der Leckquelle schließen (sofern sicher bedienbar). Ein dediziertes Gasrückgewinnungssystem zur Rückgewinnung nutzen. Ist eine Rückgewinnung nicht möglich, mit Wassersprühstrahl verdünnen. Kann das Zylinderventil nicht geschlossen werden, Zylinder in alkalische wässrige Lösung eintauchen zur Absorptionsbehandlung.
  • Zylinder-Leckbeseitigung:Zylinder an einen belüfteten, sicheren Ort bringen und langsam ablassen; lässt sich das Ventil nicht schließen, Lieferanten für fachgerechte Handhabung kontaktieren.

6.4 Referenz

Siehe Abschnitt 8 (Expositionskontrollen/Personalschutz) und Abschnitt 13 (Entsorgung).

Besondere Warnung: R454B-Dampfdichte beträgt etwa das 2.16-Fache der von Luft und reichert sich in tiefliegenden Bereichen und engen Räumen an, wodurch eine sauerstoffarme Umgebung entsteht und möglicherweise entzündliche Konzentrationen erreicht werden. Vor dem Betreten von engen Räumen oder tiefliegenden Bereichen müssen die Sauerstoffgehalte (≥19.5%) und die Konzentrationen entzündlicher Gase (unter 20 % der LFL) geprüft werden, wobei eine Sicherheitsbegleitung anwesend sein muss. Alle Zündquellen beseitigen.

7Handhabung und Lagerung

7.1 Vorsichtsmaßnahmen bei der Handhabung

  • In geschlossenen Systemen mit ausreichender natürlicher oder örtlicher Abluftbelüftung betreiben.
  • Bediener müssen speziell geschult sein, Betriebsverfahren strikt befolgen und über entsprechende Zertifizierungen verfügen.
  • Von Hitze, Funken, offenen Flammen und heißen Oberflächen fernhalten. Nicht rauchen.
  • Kontakt mit reaktiven Metallen und starken Oxidationsmitteln vermeiden. Zylinder schonend handhaben, um Beschädigungen an Zylindern und Zubehör zu verhindern.
  • Den Arbeitsplatz mit Notfall-Ausstattung zur Leckbekämpfung ausstatten. Essen, Trinken und Rauchen am Arbeitsplatz sind streng untersagt.
  • Bei der Handhabung von Flüssigkeit isolierende Handschuhe und Schutzbrille tragen, um Erfrierungen zu vermeiden.
  • Explosionsgeschützte Lüftungssysteme und -geräte verwenden. Funkenfreie Werkzeuge und Geräte verwenden.
  • Dichtungen von Zylindern, Ventilen und Rohrleitungen regelmäßig prüfen. Gute Arbeitsplatzbelüftung aufrechterhalten, um eine Ansammlung von Gas bis zu entzündlichen Konzentrationen zu verhindern.
  • Als zeotropes Gemisch in der Flüssigphase befüllen, um die Zusammensetzungskonsistenz sicherzustellen.

7.2 Sichere Lagerungsbedingungen, einschließlich Unverträglichkeiten

  • In einem kühlen, trockenen, gut belüfteten, speziellen Lager für entzündliche Gase lagern. Die Lagertemperatur sollte 45 °C nicht überschreiten. Von Feuer und Wärmequellen fernhalten; direkte Sonneneinstrahlung vermeiden.
  • Getrennt von Oxidationsmitteln und reaktiven Metallen lagern. Zylinder sollten aufrecht mit Ventilkappen und stoßdämpfenden Ringen angebracht und sicher befestigt gelagert werden.
  • Explosionsgeschützte Beleuchtungs- und Lüftungseinrichtungen verwenden.Keine mechanischen Einrichtungen und Werkzeuge verwenden, die Funken erzeugen können.
  • Füllkoeffizient nicht größer als 1.0 kg/L. Lagerbereiche sollten gut sichtbare Sicherheitswarnzeichen sowie Detektions- und Alarmgeräte für entzündliche Gase aufweisen. Zweipersonen-Empfang und Zweipersonen-Aufbewahrungssysteme anwenden.

7.3 Spezifische Endverwendungen

Nur für die gewerbliche und industrielle Kälte- und Klimatechnik; die Benutzer müssen fachkundig geschult sein. R454B ist ein umweltfreundlicher Ersatz für R410A mit um ~78% reduziertem GWP, geeignet für Wohn- und Gewerbeklimaanlagen, Wärmepumpen und Kälteanlagen in Direktverdampfungssystemen. Es darf nicht als Nachrüstung in bestehenden R410A-Anlagen verwendet werden; es darf nur in neuen, für R454B ausgelegten Systemen eingesetzt werden. Nicht zugelassen für direkten Lebensmittelkontakt, medizinische Inhalation oder andere nicht zugelassene Verwendungen.

8Expositionskontrollen / Personalschutz

8.1 Berufliche Expositionsgrenzwerte

China OELKein gesetzlicher Grenzwert festgelegt. WEEL-Referenz: 500 ppm (TWA, 8 Stunden)
USA WEEL (R1234yf-Bestandteil)500 ppm (TWA)
USA ACGIH TLV-TWA (R32-Komponente)1000 ppm (TWA)
Empfohlener OEL für das Gemisch500 ppm (TWA, restriktivster Wert)
Biologischer ExpositionsgrenzwertNicht festgelegt

Hinweis: Gemäß GBZ 2.1-2019 ist dieser Stoff derzeit nicht in der chinesischen Tabelle der beruflichen Expositionsgrenzwerte aufgeführt; für die Betriebsanleitung werden internationale Normen empfohlen.

8.2 Verfahren zur Expositionsüberwachung

Gaschromatographie mit Flammenionisationsdetektion (GC-FID) oder Massenspektrometrie (GC-MS); tragbare Halogen-/brennbare Gasdetektoren

8.3 Technische Maßnahmen

  • Produktionsprozesse einkapseln; allgemeine oder örtliche Abluftbelüftung bereitstellen. Sicherheitsduschen und Augenspülstationen bereitstellen.
  • In Bereichen, in denen große Lecks auftreten können, Detektions- und Alarmgeräte für entzündliche Gase (Alarm bei 20 % des UEG) installieren. Explosionsgeschützte Elektrogeräte verwenden.

8.4 Persönliche Schutzausrüstung (PSA)

Atemschutz:

  • Normale Bedingungen: Kein besonderer Schutz erforderlich. Bei höheren Konzentrationen: Eine Halbmaske wird empfohlen. In Umgebungen mit hohen Konzentrationen oder bei Notfällen: Positive Selbstständige Atemschutzgeräte (SCBA) tragen.

Augenschutz:Sicherheitsbrille für allgemeine Tätigkeiten; chemische Schutzbrille oder Gesichtsschutz beim Umgang mit Flüssigkeit erforderlich, um Erfrierungen zu vermeiden.

Hautschutz:Antistatische Schutzhandschuhe für allgemeinen Umgang; kryogene isolierende Handschuhe beim Umgang mit Flüssigkeit. Antistatische Arbeitskleidung für Körperschutz; Kälteschutzkleidung beim Umgang mit Flüssigkeit.

8.5 Hygienemaßnahmen

  • Kontaminierte Kleidung nach der Arbeit umgehend entfernen; Haut gründlich waschen. Gute persönliche Hygiengewohnheiten beibehalten. Den Arbeitsplatz mit Augenspülstationen und Notduschen ausstatten.

9Physikalische und chemische Eigenschaften

9.1 Grundlegende physikalische und chemische Eigenschaften

AussehenFarbloses Gas mit leicht ätherischem Geruch; bei Normaltemperatur und -druck gasförmig; farblose transparente Flüssigkeit unter Druck
GeruchsschwelleKeine Daten verfügbar (leichter ätherischer Geruch)
pHNicht anwendbar (Gas)
Schmelzpunkt / GefrierpunktKein definierter Schmelzpunkt (Gemisch)
Siedepunkt / Siedebereich (101.3 kPa)-50.9°C (-59.6°F) (Siedebeginn, Temperaturglide ~1.5°C)
FlammpunktKeiner (nicht anwendbar für Gas, aber als mild entzündlich eingestuft)
VerdunstungsgeschwindigkeitKeine Daten verfügbar
Entzündlichkeit (Gas)Mild entzündlich (A2L)
Obere/Untere Explosionsgrenzen~10%–18% (in Luft, geschätzt)
Dampfdruck (25°C, Siedebeginn)~1470 kPa
Dampfdichte (Luft = 1)~2.16 (schwerer als Luft)
Relative Dichte (flüssig, 21.1°C)0.980 g/cm3
LöslichkeitWenig löslich in Wasser; löslich in Ethanol, Diethylether und anderen organischen Lösungsmitteln
Verteilungskoeffizient (log P)Keine Daten verfügbar (Gemisch)
Zündtemperatur~430°C (geschätzt)
Zersetzungstemperatur>400°C (thermische Zersetzung beginnt)
Viskosität (Gas, 25 °C)~12 μPa·s
Oberflächenspannung (25 °C, flüssig)~6 mN/m
Abbrandgeschwindigkeit≤10 cm/s (A2L-Klassenanforderung)

9.2 Thermodynamische Eigenschaften

Kritische Temperatur77.0°C (170.6°F)
Kritischer Druck~5270 kPa (5.27 MPa / 763.9 psia)
Kritische Dichte~443 kg/m3
Verdampfungswärme (beim Siedepunkt)~220 kJ/kg
Flüssige spezifische Wärmekapazität (25 °C)~1.45 kJ/(kg·°C)
Spezifische Wärmekapazität des Gases (25 °C, konstanter Druck)~0.89 kJ/(kg·°C)

9.3 Weitere Sicherheitsdaten

ASHRAE-SicherheitsklasseA2L (mild entzündlich, geringe Toxizität)
Ozonabbaupotenzial (ODP)0 (baut die Ozonschicht nicht ab)
Treibhauspotenzial (GWP, 100 Jahre) 466 (AR4) / 467 (AR5) (gegenüber R410A um ~78% reduziert)
Atmosphärische LebensdauerR32 ~4.9 Jahre, R1234yf ~11 Tage; Gemisch insgesamt ~3.6 Jahre
Temperaturglide~1.5°C (zeotropes Gemisch)

10Stabilität und Reaktivität

10.1 Reaktivität

Chemisch stabil bei Normaltemperatur und -druck; neigt nicht zu chemischen Reaktionen.

10.2 Chemische Stabilität

Stabil bei normaler Temperatur und normalem Druck. Die R1234yf-Komponente enthält eine Kohlenstoff-Kohlenstoff-Doppelbindung und baut sich in der Atmosphäre relativ schnell ab (~11 Tage), bleibt jedoch unter normalen Lagerungs- und Verwendungsbedingungen stabil.

10.3 Möglichkeit gefährlicher Reaktionen

  • Thermische Zersetzung bei hohen Temperaturen (>400°C) erzeugt giftigen Fluorwasserstoff, Kohlenmonoxid und Carbonylfluorid.
  • Kann bei hohen Temperaturen oder unter bestimmten Bedingungen mit Alkalimetallen, Erdalkalimetallen und Aluminiumpulver reagieren.
  • Die R32-Komponente kann unter bestimmten Bedingungen entzündliche Gemische mit Luft bilden (Eigenschaft „A2L schwerentzündlich“).

10.4 Zu vermeidende Bedingungen

Hohe Temperatur, offene Flammen, direkte Wärmequellen, Überdruck im Zylinder, starke Zündquellen

10.5 Unverträgliche Materialien

Reaktive Metalle (Natrium, Kalium, Calcium, Aluminiumpulver, Magnesiumpulver usw.), starke Oxidationsmittel

10.6 Gefährliche Zersetzungsprodukte

Fluorwasserstoff (HF), Kohlenmonoxid (CO), Carbonylfluorid (COF2), andere fluorkohlenstoffhaltige Verbindungen

10.7 Polymerisationsgefahr

Polymerisiert nicht.

11Toxikologische Informationen

11.1 Akute Toxizität

Ratten-Inhalation LC50 (4 Std., Gemisch geschätzt)>500,000 ppm
R32-Bestandteil Ratten-LC50 (4 Std.)>1,000,000 ppm
R1234yf-Bestandteil Ratten-LC50 (4 Std.)>520,000 ppm
Kaninchen dermal LD50Keine Daten (gasförmiger Stoff)

11.2 Hautreizung / -ätzung

Kontakt mit Flüssigkeit kann Erfrierungen (physikalische Verletzung) verursachen, doch der Stoff ist nicht als chemisch ätzend eingestuft.

11.3 Augenreizung / -ätzung

Kontakt mit Flüssigkeit kann schwere Erfrierungen und Hornhautschäden verursachen.

11.4 Sensibilisierung der Atemwege oder der Haut

Keine Sensibilisierung berichtet.

11.5 Keimzellmutagenität

Alle Bestandteile zeigten in vitro und in vivo keine mutagenten Wirkungen.

11.6 Krebserzeugendheit

Keiner der Bestandteile ist von IARC, ACGIH oder anderen Behörden als kanzerogen aufgeführt. IARC: Nicht aufgeführt; ACGIH: Gruppe A4; EPA: Gruppe D.

11.7 Reproduktionstoxizität

Tierstudien zeigten bei hohen Konzentrationen keine signifikante reproduktive oder entwicklungstoxische Wirkung.

11.8 Spezifische Zielorgan-Toxizität bei einmaliger Exposition

  • Narkotische Wirkungen (Kategorie 3): Einatmen hoher Konzentrationen kann eine Depression des Zentralnervensystems verursachen.
  • Kardiale Effekte: Exposition mit hoher Konzentration kann Arrhythmien verursachen (Catecholamin-Sensibilisierung).

11.9 Spezifische Zielorgan-Toxizität bei wiederholter Exposition

Wiederholte Exposition mit niedriger Konzentration zeigte keine signifikante Zielorgantoxizität.

11.10 Aspirationsgefahr

Im gasförmigen Zustand ist eine Aspirationspneumonie unwahrscheinlich. Einatmen hoher Konzentrationen kann eine Depression des Zentralnervensystems und kardiale Sensibilisierung verursachen.

12Ökologische Informationen

12.1 Ökotoxizität

Akute Fischgiftigkeit (LC50, 96 h)>100 mg/L (geringe Toxizität für Fische)
Akute Daphnien-Toxizität (EC50, 48 h)>100 mg/L
Algenwachstumshemmung (EC50, 72 h)>100 mg/L

12.2 Persistenz und Abbaubarkeit

  • Abbau in der Atmosphäre: Die R1234yf-Komponente baut sich schnell ab (~11 Tage); die R32-Komponente baut sich langsamer ab (~4.9 Jahre).
  • Biologische Abbaubarkeit: Nicht leicht biologisch abbaubar.

12.3 Bioakkumulationspotenzial

Alle Bestandteile haben niedrige log-P-Werte, was auf ein geringes Bioakkumulationspotenzial hinweist.

12.4 Mobilität im Boden

Als Gas ist es hochgradig flüchtig und mobil.

12.5 PBT- und vPvB-Bewertung

Erfüllt die PBT-/vPvB-Kriterien nicht.

12.6 Weitere nachteilige Umweltauswirkungen

  • ODP:0 (baut die Ozonschicht nicht ab)
  • GWP (100 Jahre): 466 (AR4) / 467 (AR5) (gegenüber R410A um ~78% reduziert)
  • Große Freisetzungen tragen zur globalen Erwärmung bei; Emissionen sollten kontrolliert werden, wobei Rückgewinnung und Wiederverwendung Vorrang haben.
  • Die R32-Komponente ist ein HFC, das den Kontrollen des Kigali-Abkommens unterliegt; R1234yf ist ein HFO mit sehr geringem GWP und unterliegt keinen Kontrollen.

13Entsorgungshinweise

13.1 Abfallbehandlungsmethoden

Produkt / Rückstände:

  • Direkte Freisetzung in die Atmosphäre ist streng untersagt (Treibhausgas). Recycling und Regeneration sind die bevorzugten Behandlungsmethoden.
  • Ist Recycling nicht möglich, an eine qualifizierte Entsorgungsanlage für gefährliche Abfälle übergeben. Hochtemperatur-Verbrennung kann angewendet werden.
  • Nicht in Kanalisation, Gewässer oder Boden einleiten.

Kontaminierte Verpackung:Leere Zylinder sollten an den Lieferanten oder eine qualifizierte Organisation zur Handhabung zurückgegeben werden; nicht ohne Genehmigung entsorgen oder zerschneiden.

13.2 Entsorgungsvorsichtsmaßnahmen

  • Vor der Entsorgung nationale und örtliche Vorschriften konsultieren. Bediener sollten geeignete persönliche Schutzausrüstung tragen.
  • Für ausreichende Belüftung sorgen, um Erstickung von Personal und Ansammlung entzündlicher Gase zu verhindern. Alle Zündquellen beseitigen.

14Angaben zum Transport

14.1 UN-Nummer

3161 (Verflüssigtes Gas, entzündlich)

14.2 UN-Versandbezeichnung

VERFLÜSSIGTES GAS, ENTZÜNDBAR, N.A.G. (Kältemittel R454B)

14.3 Gefahrguttransportklasse

Klasse 2.1 Entzündliches Gas

14.4 Verpackungsgruppe

Nicht anwendbar (Gase der Klasse 2 haben keine Verpackungsgruppeneinstufung)

14.5 Gefahrzettel

  • Hauptgefahrzettel: Zettel Entzündliches Gas (rot, Klasse 2.1)
  • Nebengefahrzettel: Keiner

14.6 Verpackungsmethode

  • Stahlzylinder (nahtlos), konform mit GB 5099 oder gleichwertigen Normen. Übliche Ausführungen: 11.4 kg, 13.6 kg, 50 kg, 100 kg Zylinder.
  • Füllkoeffizient nicht größer als 1.0 kg/L. Gewinderichtung des Zylinderventilauslasses: Linksgewinde für entzündliche Gase.

14.7 Besondere Anforderungen für verschiedene Transportarten

Straßentransport (GB/T 12268 / ADR):

  • Transportfahrzeuge müssen für den Gefahrguttransport zugelassen sein. Zylinder müssen mit Ventilkappen und stoßdämpfenden Ringen ausgestattet sein.
  • Festgelegte Routen einhalten; Halten in Wohn- und dicht besiedelten Gebieten ist verboten. Auspuffrohre von Fahrzeugen müssen mit Flammsperren ausgestattet sein.

Eisentransport (RID):

  • Kein Ablaufberghochbetrieb. Transport in gedeckten Wagen; Zylinder aufrecht oder horizontal gelagert und gesichert.

Seetransport (IMDG-Code):

  • UN 3161, Klasse 2.1. Meeresschadstoff: Nein. Staukategorie: D (nur Decksladung).

Lufttransport (ICAO/IATA DGR):

  • UN 3161, Klasse 2.1. Passagierflugzeug: Verboten. Frachtflugzeug: Zulässig (unter Vorbehalt von Verpackungsmengenbeschränkungen).

14.8 Transportvorsichtsmaßnahmen

  • Nicht gemeinsam mit Oxidationsmitteln, reaktiven Metallen oder lebensmittelechten Chemikalien transportieren.
  • Transportfahrzeuge sollten mit Feuerlöschausrüstung und Notfall-Ausrüstung zur Leckbekämpfung ausgestattet sein. Transportpersonal muss zertifiziert sein.
  • Während des Transports vor Sonneneinstrahlung, Regen und hohen Temperaturen schützen. Auspuffrohre von Fahrzeugen müssen mit Flammsperren ausgestattet sein. Beim Be- und Entladen sorgfältig handhaben.

15Angaben zu Rechtsvorschriften

15.1 Chinesische Vorschriften

  • Verordnung über das Sicherheitsmanagement gefährlicher Chemikalien (Erlass des Staatsrats Nr. 591)
  • Katalog gefährlicher Chemikalien (Ausgabe 2015): Gelistet
  • Normen zur chemischen Einstufung und Kennzeichnung (GB 30000-Reihe)
  • Sicherheitsdatenblatt für chemische Erzeugnisse – Inhalt und Reihenfolge (GB/T 16483-2008)
  • Berufliche Expositionsgrenzwerte für Gefahrstoffe am Arbeitsplatz – Teil 1: Chemische Gefahrstoffe (GBZ 2.1-2019)
  • Technische Vorschrift für die Sicherheit von Gasflaschen (TSG 23-2021)
  • Produktsicherheitsgesetz der VR China; Gesetz der VR China zur Verhütung und Bekämpfung der Luftverschmutzung
  • Umsetzungsplan zum Kigali-Änderungsantrag des Montreal-Protokolls (China): R32-(HFC-)Komponente unterliegt der Kontrolle

15.2 Internationale Vorschriften

  • UN GHS:8. überarbeitete Ausgabe
  • Montreal-Protokoll:Kein ozonabbauender Stoff (ODP = 0)
  • Kigali-Änderung des Montreal-Protokolls: Die R32-Komponente ist ein HFC mit hohem GWP, das der Kontrolle unterliegt; R1234yf ist ein HFO, das keiner Kontrolle unterliegt.
  • EU-F-Gas-Verordnung (EU 517/2014): R454B erfüllt die Kontingentanforderungen als Ersatz mit geringem GWP für R410A.
  • EU REACH-/CLP-Verordnung
  • US EPA SNAP-Programm: Zugelassen für Wohn- und Gewerbeklimaanlagen.
  • US AIM Act:HFC-Reduzierungsprogramm
  • ADR/RID, IMDG-Code, IATA DGR

16Weitere Informationen

16.1 Referenzen

  • ASHRAE-Norm 34-2024: Bezeichnung und Sicherheitsklassifizierung von Kältemitteln
  • ASHRAE-Handbuch – HLK-Systeme und -Anlagen
  • UNEP RTOC-Bewertungsbericht 2022
  • GB/T 16483-2008 Sicherheitsdatenblatt für chemische Erzeugnisse – Inhalt und Reihenfolge
  • GB-30000-Reihe Chemische Einstufungs- und Kennzeichnungsnormen
  • UN Global Harmonisiertes System zur Einstufung und Kennzeichnung von Chemikalien (GHS), 8. überarbeitete Ausgabe

16.2 Abkürzungen

AbkürzungVollständiger Name
SDS/SDBSicherheitsdatenblatt
GHSGlobal harmonisiertes System zur Einstufung und Kennzeichnung von Chemikalien
CASChemical Abstracts Service (Nummer)
UNVereinte Nationen (Gefahrgutnummer)
ODPOzonabbaupotenzial
GWPTreibhauspotenzial
LC50Letale Konzentration, 50 %
SCBADruckluft-Atemschutzgerät
HFCHydrofluorcarbon
HFOHydrofluorolefin
STOTSpezifische Zielorgan-Toxizität

16.3 Haftungsausschluss

Dieses Sicherheitsdatenblatt (SDS) wurde gemäß GB/T 16483-2008 und den UN-GHS-Normen erstellt und dient als Leitfaden für die sichere Verwendung, Handhabung und Entsorgung des Produkts. Die Informationen dienen ausschließlich als Sicherheitsbetriebsleitfaden und stellen keine Garantie für Produktspezifikationen oder -leistung dar. Anwender sollten die Anwendbarkeit dieser Informationen auf der Grundlage ihrer spezifischen Verwendungsszenarien und örtlichen behördlichen Anforderungen beurteilen und erforderliche Sicherheitsvorkehrungen treffen. Der Ersteller übernimmt keine rechtliche Haftung für unmittelbare oder mittelbare Verluste, die aus der Verwendung der Informationen in diesem Dokument resultieren. Die Daten in diesem Dokument können bei neuen Forschungsergebnissen und sich entwickelnden Vorschriften aktualisiert werden; es wird empfohlen, regelmäßig die neueste Version zu prüfen.


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