Sicherheitsdatenblatt (SDS)
1 Identifizierung
1.1 Produktkennzeichnung
| Chemischer Name | Propylen (Propen) |
|---|---|
| Gebräuchliche Namen / Synonyme | R1270, HC-1270, Propen, Methylethylen, 1-Propen |
| CAS-Nummer | 115-07-1 |
| UN-Nummer | 1077 (Propylen, brennbares Gas) |
| Gefahrgutcode | Klasse 2.1 Entzündbares Gas |
| Summenformel | C3H6 (CH2=CHCH3) |
| Molekulargewicht | 42.08 g/mol |
| Verwendungszweck | Kältemittel (kommerzielle/industrielle Kältetechnik), chemischer Grundstoff (polypropylene, Propylen oxide, acrylonitrile Produktion), fuel, welding/cutting Gas |
1.2 Angaben zum Lieferanten des Sicherheitsdatenblatts
| Name des Lieferanten | Hangzhou Wula Chemisch Co., Ltd. |
|---|---|
| Adresse | Nr. 7 Longtan Road, Bezirk Yuhang, Hangzhou, Provinz Zhejiang, China |
| Postleitzahl | 311100 |
| Telefon | +86-571-87024025 |
| Fax | +86-571-87024025 |
| safety@wulachem.cn |
1.3 Notrufnummer
Nationale Chemie-Notrufnummer (China): +86-532-83889090 (24 hours)
Notfallkontakt des Lieferanten: +86-571-87024025
2 Gefahrenidentifizierung
2.1 GHS-Klassifizierung
- Entzündbares Gas (Physikalische Gefahr) — Kategorie 1A (extremely entzündlich)
- Druckgas (Physikalische Gefahr) — Verflüssigtes Gas
- Spezifische Zielorgantoxizität - einmalige Exposition (Gesundheitsgefahr, narkotische Wirkung) — Kategorie 3
- Karcinogenität (Gesundheitsgefahr) — Kategorie 1B (unter hochkonzentriert langfristig Exposition Bedingungen)
- Gewässergefährdend - Akut (Umweltgefahr) — Kategorie 1
Note: The Karcinogenität classification (H350) is based on Tier study evidence von kidney tumors von hochkonzentriert (≥6,000 ppm) lifelong Exposition. Propylen wird in vivo zu metabolisiert Propylen oxide (a Kategorie 2 Karzinogen), was der karzinogene Mechanismus ist. Unter normalen arbeitsbedingten Expositionsbedingungen (unterhalb des TLV) ist das karzinogene Risiko nicht signifikant.
2.2 GHS-Etikettenmerkmale
Signalwort: Gefahr
Gefahrenhinweise:
- H220 Extrem entzündbares Gas.
- H280 Enthält Gas unter Druck; kann bei Erwärmung explodieren.
- H336 Kann Schläfrigkeit oder Schwindel verursachen.
- H350 Kann Krebs erzeugen (unter hochkonzentriert langfristig Exposition Bedingungen).
- H400 Sehr giftig für Wasserorganismen.
Sicherheitshinweise:
- P101 Bei Bedarf ärztlichen Rats: Behälter oder Etikett bereithalten.
- P102 Außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren.
- P201 Besondere Anweisungen vor Gebrauch einholen.
- P210 Von Wärmequellen fernhalten, hot surfaces, sparks, open flames and andere Zündung sources. Rauchen verboten.
- P271 Nur im Freien oder an einem gut belüfteten Ort verwenden.
- P308+P313 Bei Exposition oder Besorgnis: Ärztlichen Rat/Behandlung einholen.
- P377 Leaking Gas Feuer: Do not extinguish, außer Leck can be stopped safely.
- P381 Im Falle von leakage, eliminate all Zündung sources.
- P391 Verschüttetes sammeln.
- P403 An einem gut belüfteten Ort lagern.
- P410+P403 Schützen von sunlight. An einem gut belüfteten Ort lagern.
- P405 Unter Verschluss lagern.
- P501 Dispose von contents/Behälter gemäß local Vorschriften.
2.3 Weitere Gefahren
- Dies is an A3 Entflammbarkeit class kältemittel (ASHRAE-Sicherheitsgruppe) mit an extremely wide explosiv range (2.0%~11.1%), very niedrig flammpunkt (-108°C). Even a small Leck can form an explosiv Gas Gemisch.
- Dampf is schwerer als Luft (dampfdichte ~1.45 times air) and can spread long distances entlang the ground; Zündung can Blitz back to the source.
- Kältemittel-grade Propylen is not odorized; leaks cannot be detected by smell. Brennbare Gasdetektoren are mandatory.
- Hoch concentrations can Ursache Erstickung and central nervous system depression (Schwindel, Schläfrigkeit, loss von consciousness).
- Flüssigkeit Kontakt mit skin or eyes can Ursache schwer Erfrierung.
- Hochkonzentriert langfristig Exposition poses karzinogen Risiko (IARC Group 2B). Propylen is metabolized to Propylen oxide, a direct-acting genotoxic Karzinogen.
- Druckflaschen heated by Feuer may undergo BLEVE (Siedende Flüssigkeit - expandierender Dampf - Explosion).
- Propylen is an alkene (contains C=C double bond), making it chemically mehr Reaktiv als alkanes (e.g., Propan, Isobutan).
3 Zusammensetzung/Angaben zu Bestandteilen
3.1 Stoff/Gemisch
Dieses Produkt ist ein Reinstoff.
3.2 Angaben zur Zusammensetzung
| Bestandteil name | CAS Nr.. | Konzentration (by Masse) |
|---|---|---|
| Propylen | 115-07-1 | ≥99.5% (Kältemittelqualität) |
3.3 Angaben zu Verunreinigungen
| Verunreinigung | Spezifikationsgrenze |
|---|---|
| Moisture | ≤10 ppm |
| Säuregehalt (as HCl) | ≤1 ppm |
| Verdunstung residue | ≤100 ppm |
| Nicht kondensierbares Gas (25°C, vol%) | ≤1.5% |
| Sulfides | ≤1 ppm |
| Andere Kohlenwasserstoffe (Propan, Ethan, etc.) | ≤0.5% |
| Methylacetylen (Propyn) | ≤5 ppm (Sicherheitsgrenze zur Verhinderung der Polymerisation) |
Note: Propylen is an unsaturated alkene and is chemically mehr Reaktiv als alkanes. Kältemittel-grade Propylen muss strictly control alkyne Verunreinigung content (e.g., Methylacetylen) to verhindern Polymerisation unter spezifisch Bedingungen.
4 Erste-Hilfe-Maßnahmen
4.1 Beschreibung der erforderlichen Erste-Hilfe-Maßnahmen
Allgemeine Hinweise: Betroffene Person sofort aus dem kontaminierten Bereich bringen. Warm halten und zur Ruhe bringen. Dieses Sicherheitsdatenblatt dem behandelnden Arzt zeigen. Note: Vor Betreten des Leckbereichs sicherstellen, dass keine Explosionsgefahr besteht.
Einatmen:
- Betroffene Person sofort an die frische Luft bringen. Atemwege frei halten.
- Bei Atembeschwerden Sauerstoff verabreichen.
- Falls nicht geatmet wird, künstliche Beatmung durchführen (vorzugsweise mit Beatmungsbeutel-Maske; Mund-zu-Mund vermeiden).
- Ohne Puls sofort mit Herz-Lungen-Wiederbelebung (HLW) beginnen.
- Betroffene Person warm halten und zur Ruhe bringen. Zustand engmaschig überwachen.
- Sofort ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen. Arzt über mögliche Karzinogenexposition informieren.
Hautkontakt (Erfrierung):
- Sofort flush affected area mit large amounts von lukewarm Wasser (37–40°C) to promote rewarming.
- Verwenden Sie kein heißes Wasser (>40°C) oder direkte Wärme (z. B. elektrische Heizgeräte).
- Erfrorene Stelle NICHT reiben oder massieren; dies kann Gewebeschäden verschlimmern.
- Gefrorene Kleidung vorsichtig entfernen. Wenn Kleidung an der Haut klebt, NICHT abziehen; umschneiden.
- Mit steriler Auflage abdecken.
- Sofort ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen.
Augenkontakt:
- Augenlider sofort offenhalten und mindestens 15 Minuten lang gründlich mit viel Wasser oder Kochsalzlösung spülen.
- Durch Anheben von Ober- und Unterlid vollständige Spülung aller Augenoberflächen sicherstellen.
- Kontaktlinsen entfernen, falls vorhanden und leicht entfernbar.
- Sofort ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen, vorzugsweise von einem Augenarzt.
Verschlucken:
Diese Substanz ist bei Umgebungstemperatur ein Gas; Verschlucken ist sehr unwahrscheinlich. If Flüssigkeit Propylen is accidentally swallowed (extremely rare), do NOT induce Erbrechen; suchen ärztliche Versorgung sofort.
4.2 Wichtigste akute und verzögerte Symptome und Wirkungen
- Akute Einatmen: Schwindel, Schläfrigkeit, Kopfschmerz, Übelkeit, Ataxie, Bewusstlosigkeit, Herzrhythmusstörung; hohe Konzentrationen können Erstickung verursachen.
- Hautkontakt (flüssig): Erfrierung (blasse, harte Haut, Schmerz, Blasenbildung).
- Augenkontakt (flüssig): schwere Erfrierung, Hornhautschädigung, Sehbeeinträchtigung.
- Langfristige Exposition bei hoher Konzentration: Karzinogenrisiko (Nierentumoren). Propylen metabolite Propylen oxide is genotoxic.
4.3 Angabe einer erforderlichen sofortigen ärztlichen Behandlung und besonderen Behandlung
- Symptomatische und unterstützende Therapie. Atemwege frei halten; bei Bedarf Sauerstoff verabreichen.
- Herzfunktion überwachen; Exposition bei hoher Konzentration kann Arrhythmien verursachen.
- Treat Erfrierung mit Standard protocols: lukewarm Wasser (37–40°C) rewarming. KEINE trockene Wärme oder Massage anwenden.
- Patienten mit langfristiger Exposition bei hoher Konzentration sollten Nierenfunktionstests und regelmäßige ärztliche Untersuchungen durchführen lassen.
- Informieren patient von Propylen's karzinogen Risiko (IARC Group 2B); recommend langfristig Gesundheit befolgen-up.
5 Maßnahmen zur Brandbekämpfung
5.1 Löschmittel
Geeignete Löschmittel: Trockenpulver, Kohlenstoffdioxid, Wassernebel (zur Kühlung von Behältern). Bei großen Gasbränden ist der bevorzugte Ansatz, die Gasquelle abzustellen und dann zu löschen.
Nicht geeignete Löschmittel: Direct Wasser jets (may spread the Flamme and expand the Gefahr area; direct spray onto Flüssigkeit Propylen tanks may Ursache splashing).
5.2 Besondere Gefahren durch den Stoff oder das Gemisch
- Extrem entzündlich; bildet explosiv Gemische mit Luft (explosiv range 2.0%~11.1%, very hoch ober limit).
- Dampf ist schwerer als Luft und kann sich am Boden bis zu entfernten Zündquellen ausbreiten, was Rückzündung verursacht.
- Hitzeausgesetzte Druckflaschen oder -tanks können BLEVE erleiden (Siedende Flüssigkeit - expandierender Dampf - Explosion), es entstehen Druckwellen und herumfliegende Trümmerteile.
- Unvollständige Verbrennung erzeugt Kohlenstoffmonoxid (CO), ein toxisches Gas.
- Verbrennung in engen Räumen kann Dampfexplosion verursachen.
- Verbrennungsrauch kann reizende organische Verbindungen enthalten.
5.3 Gefährliche Verbrennungsprodukte
Kohlenstoffdioxid (CO₂), Wasser (H₂O), carbon monoxide (CO, von incomplete Verbrennung), trace aldehydes and organic peroxides
5.4 Hinweise für Feuerwehrkräfte
- Feuerwehrkräfte müssen umgebungsunabhängiges Atemschutzgerät (UAS) mit Überdruck und vollständige feuerfeste Schutzkleidung tragen.
- Bei Gasbrand durch Leckage: Flamme NICHT löschen, es sei denn, das Leck kann sicher gestoppt werden. Fortgesetzte Verbrennung verhindert Gasansammlung und mögliche größere Dampfwolkenexplosion. Die Flamme erlischt von selbst, wenn das Leck gestoppt ist.
- Wenn möglich, Behälter aus dem Brandbereich an einen sicheren Ort bringen.
- Behälter aus sicherer Entfernung mit Wasserstrahl kühlen, bis das Feuer gelöscht ist.
- Sofort evakuieren, wenn Behälter Verfärbungen zeigen oder Überdruckventile zu entlüften beginnen.
- Bereich absperren; unbefugtes Personal fernhalten.
- Große Mengen Wasser aus der Distanz anwenden, um brandausgesetzte Behälter zu kühlen. Personal muss windaufwärts bleiben.
6 Maßnahmen bei unbeabsichtigter Freisetzung
6.1 Persönliche Vorsichtsmaßnahmen, Schutzausrüstung und Notfallmaßnahmen
- Personal sofort aus dem Leckbereich an windaufwärts gelegene Orte evakuieren. Sperrbereich einrichten und Zugang beschränken.
- Sofort alle Zündquellen beseitigen: Strom abschalten, offene Flammen verbieten, Rauchen verbieten, Verwendung von nicht explosionsgeschützten elektrischen Geräten verbieten.
- Notfallhelfer müssen UAS, antistatische Arbeitskleidung, kryogene Handschuhe und Augenschutz tragen.
- Von windaufwärts kommen.
- Leck stoppen, wenn dies sicher möglich ist. Wenn das Ventil nicht geschlossen werden kann, sich in sichere Entfernung zurückziehen und auf professionelle Hilfe warten.
- Verschüttetes Material nicht berühren oder durchqueren.
- Nur funkenfreie Werkzeuge verwenden.
6.2 Vorsichtsmaßnahmen für die Umwelt
- Verhindern, dass Gas in Kanalisationen, Keller, Kabelgräben oder enge Räume eindringt (highly likely to accumulate and Ursache Explosion).
- Bereich belüften, um Ausbreitung zu beschleunigen.
- Freisetzung in Gewässer und Boden vermeiden.
- Dampf ist schwerer als Luft und sammelt sich in tiefergelegenen Bereichen. Konzentration des brennbaren Gases überwachen (UEG).
6.3 Methoden und Materialien zur Eindämmung und Reinigung
- Kleines Leck: Lüftung verstärken, um Gasausbreitung zu beschleunigen. Brennbare Gasdetektoren zur Konzentrationsüberwachung verwenden und sicherstellen, dass sie unterhalb der unteren Explosionsgrenze liegt (LEL = 2.0%).
- Großes Leck:
- Sofort Sicherheitsbereich einrichten und Personal windabwärts evakuieren.
- Quellventil schließen, wenn dies sicher möglich ist.
- Spezielle Gasrückgewinnungsausrüstung oder Fackelsystem zur sicheren Entsorgung verwenden.
- Wenn Rückgewinnung nicht möglich ist, Gas an sicherem Ort zünden und verbrennen (unter beruflich guidance nur) to verhindern accumulation and Explosion.
- Wassernebel zur Dampfverdünnung verwenden, aber KEINEN Wasserstrahl direkt auf die Leckstelle richten.
- Druckflaschenleck: Druckflasche in gut belüfteten sicheren Bereich bringen und langsam entlüften. Wenn Ventil nicht schließbar, aus sicherer Entfernung überwachen und Lieferant für professionelle Handhabung kontaktieren.
6.4 Referenz
Siehe Abschnitt 8 (Expositionskontrollen/Personalschutz) and Abschnitt 13 (Entsorgungshinweise).
7 Handhabung und Lagerung
7.1 Vorsichtsmaßnahmen für sichere Handhabung
- In geschlossenen Systemen mit ausreichender natürlicher Lüftung oder örtlicher Absaugung handhaben.
- Personal muss speziell geschult sein und Betriebsverfahren streng befolgen. Nur zertifiziertes Personal.
- Gasaustritt in die Arbeitsplatzatmosphäre verhindern.
- All Ausrüstung, piping, and Druckflaschen muss be reliably grounded Um statische Aufladung zu verhindern. Der Erdungswiderstand muss den antistatischen Anforderungen entsprechen.
- Verwendung funkenbildender mechanischer Geräte und Werkzeuge verbieten (use non-sparking copper alloy tools).
- Rauchen, Essen und Trinken in Arbeitsbereichen verboten.
- Druckflaschen vorsichtig handhaben; nicht fallen, rutschen, rollen oder stoßen lassen.
- Bei Handhabung von Flüssigkeit isolierte Handschuhe und Augen-/Gesichtsschutz tragen, um Erfrierungen zu vermeiden.
- Bereich mit brennbarer Gasdetektion/Alarmanlage und Leck-Notfallausrüstung ausstatten.
- Druckflaschen, Ventile und Rohrleitungen regelmäßig mit Leckdetektionslösung oder brennbaren Gasdetektoren auf Lecks prüfen.
- Control workplace Propylen Konzentration unten berufliche Exposition limits to minimieren langfristig Exposition.
- Propylen is an alkene; Kontakt mit Polymerisationskatalysatoren vermeiden (e.g., Ziegler-Natta catalysts).
7.2 Bedingungen für sichere Lagerung, einschließlich Unverträglichkeiten
- In kühlem, trockenem, gut belüftetem Brenngaslager lagern. Das Lager muss GB 50016 (Brandschutznorm) für Lager der Klasse A entsprechen.
- Lagerung Temperatur sollte not exceed 30°C. Von Feuer, Wärmequellen und direkter Sonneneinstrahlung fernhalten.
- Getrennt von Oxidationsmitteln, Halogenen, starken Säuren, starken Basen und Polymerisationskatalysatoren lagern. Nicht zusammen mit inkompatiblen Materialien lagern.
- Lagerbereich sollte mit Leck-Notfallausrüstung und brennbaren Gasdetektoren ausgestattet sein.
- Druckflaschen müssen aufrecht mit Ventilkappen und Sicherungsringen gelagert und ordnungsgemäß gegen Umfallen gesichert sein.
- Explosionsgeschützte Beleuchtungs- und Lüftungssysteme verwenden. Schalter und Steckdosen müssen außerhalb des Lagers liegen oder explosionsgeschützt sein.
- Verwendung von Geräten und Werkzeugen, die Funken erzeugen können, verbieten.
- Füllgrad darf 0,43 kg/L nicht überschreiten (Propylen).
- Deutliche Warnschilder anbringen: "Rauchen verboten," "Entzündbares Gas," and "Kann Krebs erzeugen."
- Lagerbereiche müssen in sicherem Abstand zu Wohngebieten, Schulen, Krankenhäusern und anderen bevölkerten Bereichen gehalten werden.
- Zwei-Personen-System für Annahme/Ausgabe und Zwei-Personen-Verwahrungssystem einführen.
7.3 Spezifische Endverwendungen
Bei Verwendung als Kältemittel darf das Produkt nur von geschultem und zertifiziertem Fachpersonal gehandhabt werden. Auslegung, Installation und Wartung von Kältesystemen müssen GB 9237 entsprechen. R1270 Kältesysteme sollten die Füllmenge minimieren, abgedichtete Konstruktionen verwenden und mit brennbarer Gasdetektion ausgestattet sein. Personnel mit langfristig Propylen Exposition sollte undergo periodic beruflich Gesundheit examinations (einschließlich kidney function tests). Nicht für direkten Lebensmittelkontakt, medizinische Einatmen oder andere nicht zugelassene Anwendungen verwenden.
8 Expositionskontrollen/Personalschutz
8.1 Kontrollparameter
| China OEL (berufliche Exposition Limit) | Nr. established legal limit. Aufrechterhalten Sauerstoff content ≥19.5% in air. |
|---|---|
| ACGIH TLV-TWA (USA) | 500 ppm (approx. 860 mg/m³), 8-Stunden-Zeitmittelwert (ACGIH A3 Karzinogen) |
| NIOSH REL-TWA (USA) | Kein spezifischer Grenzwert festgelegt |
| OSHA PEL-TWA (USA) | Kein spezifischer Grenzwert festgelegt |
| Klassifizierung der Karzinogenität | IARC Gruppe 2B (möglicherweise krebserregend für Menschen); ACGIH A3 (Nachgewiesener Tierkarzinogen mit unbekannter Relevanz für Menschen) |
| Biologischer Grenzwert | Nicht ermittelt |
Note: Propylen's Karcinogenität is based on Tier study evidence von kidney tumors von very hochkonzentriert (6,000~12,000 ppm) lifelong Exposition. Unter normalen arbeitsbedingten Expositionsbedingungen (unterhalb des TLV) ist das karzinogene Risiko nicht signifikant. Minimierung der Exposition wird empfohlen.
8.2 Methoden zur Überwachung der Exposition
Gas chromatography mit Flamme ionization detection (GC-FID) or Masse spectrometry (GC-MS); brennbare Gasdetektoren (LEL monitoring, catalytic Verbrennung or infrared type); Fotoionisationsdetektor (PID).
8.3 Geeignete technische Maßnahmen
- Geschlossene Prozessauslegung mit allgemeiner Lüftung oder örtlicher Absaugung.
- Sicherheitsdusche und Augenspülstation bereitstellen.
- Gasmelder für brennbare Gase installieren (akustisch und visuell) in Bereichen, in denen Lecks auftreten können. Alarmgrenzwert ≤20% LEL.
- Alle elektrischen Geräte, Beleuchtung und Lüftung müssen explosionsgeschützt sein (complying mit GB 3836).
- Alle metallischen Geräte, Rohrleitungen und Druckflaschen müssen zuverlässig geerdet sein. Grounding resistance <10Ω.
- Böden am Arbeitsplatz müssen aus funkenfreien Materialien bestehen.
- Für Positionen mit langfristiger Propylen-Exposition sollten persönliche Probenahmepumpen für die Expositionsbeurteilung bereitgestellt werden.
8.4 Persönliche Schutzmaßnahmen
Atemschutz:
- Normale Bedingungen (unterhalb des Grenzwerts und normaler Sauerstoff): kein besonderer Schutz erforderlich.
- Erhöhte Konzentrationen oder reduzierter Sauerstoff: UAS mit Überdruck oder luftversorgtes Atemschutzgerät mit Überdruck empfohlen.
- Hohe Konzentration oder Notfallrettung/Evakuierung: UAS mit Überdruck muss getragen werden.
- KEINE Filtermasken verwenden (aufgrund von Erstickungsgefahr bei hohen Konzentrationen; Filter-Atemschutzgeräte liefern keinen Sauerstoff).
Augen-/Gesichtsschutz:
- Allgemeine Handhabung: Schutzbrille.
- Bei Handhabung von Flüssigkeit oder möglicher Flüssigkeitsexposition: Chemikalienschutzbrille oder Gesichtsschutzschild müssen zur Vermeidung von Erfrierungen getragen werden.
Hautschutz:
- Handschutz: cryogenic-insulated Handschuhe (e.g., dry ice Handschuhe, leather kalt Handschuhe) for Flüssigkeit Kontakt.
- Körperschutz: anti-static work clothing and anti-static footwear (clothing muss einhalten mit GB 12014 anti-static Standard).
- Andere: Nr. smoking in work areas; use a buddy system wann entering tanks or confined spaces, mit rescue Ausrüstung verfügbar.
8.5 Hygienemaßnahmen
- Arbeitskleidung ausziehen und Haut nach der Arbeit gründlich waschen.
- Gute persönliche Hygiene einhalten.
- Augenspülung und Notdusche am Arbeitsplatz verfügbar machen.
- Personnel mit langfristig Propylen Exposition sollte undergo periodic beruflich Gesundheit examinations.
9 Physikalische und chemische Eigenschaften
9.1 Physikalische und chemische Eigenschaften
| Aussehen und Geruch | Farbloses Gas mit leichtem Petroleumgeruch; gasförmig bei Umgebungstemperatur und -druck; farblose transparente Flüssigkeit unter Druck |
|---|---|
| Geruchsschwelle | ~75 ppm (0.0075%); Geruch wird oberhalb dieser Konzentration wahrnehmbar. Kältemittel-grade Propylen is not odorized. |
| pH-Wert | Nicht zutreffend (Gas) |
| Schmelzpunkt / Gefrierpunkt | -185.2 °C (-301.4 °F) |
| Siedepunkt / Siedebereich (101.3 kPa) | -47.7 °C (-53.9 °F) |
| Flammpunkt | -108 °C (-162.4 °F) (geschlossener Tiegel) |
| Verdunstungsrate | Schnell (Flüssigkeit verdunstet rasch) |
| Entflammbarkeit (Gas) | Extrem entzündlich (Kategorie 1A) |
| Explosionsgrenzen (oben/unten) | Ober 11.1% / Unter 2.0% (vol% in air) |
| Dampfdruck (25°C) | 1100 kPa (gesättigter Dampfdruck) |
| Dampfdichte (Luft = 1) | 1.45 (schwerer als Luft) |
| Relative Dichte (Flüssigkeit, 25°C) | 0.520 g/cm³ |
| Löslichkeit | Leicht löslich in Wasser (~200 mg/L at 25°C); löslich in ethanol, ether, and andere organic solvents |
| Octanol/Wasser-Verteilungskoeffizient (log P) | 1.77 |
| Zündtemperatur | 455 °C (851 °F) |
| Zersetzungstemperatur | Stabil bei Umgebungstemperatur; kann bei hohen Temperaturen Pyrolyse und Polymerisation durchlaufen |
| Viskosität (Gas, 25°C) | ~8.3 μPa·s |
| Oberflächenspannung (Flüssigkeit, 25°C) | ~9.8 mN/m |
| Gas spezifisch Wärme (25°C, constant Druck) | 1.52 kJ/(kg·°C) |
9.2 Thermodynamische Eigenschaften
| Kritische Temperatur | 91.8 °C (197.2 °F) |
|---|---|
| Kritischer Druck | 4600 kPa (4.60 MPa / 667.2 psia) |
| Kritische Dichte | 0.233 g/cm³ |
| Verdampfungswärme (bei Siedepunkt) | 437 kJ/kg |
| Spezifische Wärme der Flüssigkeit (25°C) | 2.58 kJ/(kg·°C) |
| Henry-Konstante (25°C) | 7.4 × 10⁻² mol/(m³·Pa) |
9.3 Weitere sicherheitstechnische Angaben
| ASHRAE-Sicherheitsgruppe | A3 (geringe Toxizität, hohe Entzündbarkeit) |
|---|---|
| Ozonabbaupotenzial (ODP) | 0 (baut die Ozonschicht nicht ab; natürliches Kältemittel) |
| Treibhauspotenzial (TREIBHAUSPOTENZIAL, 100-yr) | ~2 (sehr geringer Treibhauseffekt; natürliches Kältemittel) |
| Verbrennungswärme (unterer Heizwert) | 45.8 MJ/kg |
| Minimale Zündenergie | ~0.11 mJ (extrem gering; elektrostatische Entladung kann leicht zünden) |
10 Stabilität und Reaktivität
10.1 Reaktivität
Chemically stabil unter normal Temperatur and Druck Bedingungen, but mehr Reaktiv als alkanes (e.g., Propan, Isobutan) aufgrund von the C=C double bond. Kann Additions- und Polymerisationsreaktionen eingehen.
10.2 Chemische Stabilität
Unter normalen Temperatur- und Druckbedingungen stabil. Hohe Temperaturen, offene Flammen, starke Oxidationsmittel und Polymerisationskatalysatoren vermeiden.
10.3 Möglichkeit gefährlicher Reaktionen
- Kann heftig mit starken oxidierenden Stoffen reagieren (z. B. flüssiger Sauerstoff, Chlor, Wasserstoffperoxid), mit Explosionsrisiko.
- Kann unter Licht oder hochtemperierten Bedingungen heftige Additionsreaktionen mit Halogenen (Fluor, Chlor, Brom) eingehen.
- Kann in Gegenwart von Katalysatoren (z. B. Ziegler-Natta-Katalysatoren, saure Katalysatoren) eine Polymerisation eingehen, wobei Polypropylen entsteht.
- Unvollständige Verbrennung bei hohen Temperaturen erzeugt Kohlenstoffmonoxid.
- Kann mit stark oxidierenden Gasen wie Stickstoffdioxid explosiv Gemische bilden.
10.4 Zu vermeidende Bedingungen
Hohe Temperatur, offene Flamme, Funken, elektrostatische Entladung, direkte Wärmequellen, Überdruck in der Druckflasche. Kontakt mit Polymerisationskatalysatoren vermeiden. Bildung explosiver Gas-Luft-Gemische vermeiden.
10.5 Unverträgliche Materialien
Starke Oxidationsmittel (Flüssigkeit Sauerstoff, chlorine, hydrogen peroxide, potassium permanganate, nitrogen dioxide, etc.), halogens (fluorine, chlorine, bromine), starke Säuren, starke Basen, Polymerisationskatalysatoren (Ziegler-Natta catalysts, triethylaluminum, titanium tetrachloride, etc.)
10.6 Gefährliche Zersetzungsprodukte
Carbon monoxide (CO) von incomplete Verbrennung. Niedermolekulare Kohlenwasserstoffe und Ruß können bei Hochtemperaturpyrolyse entstehen. Zersetzt sich unter normalen Lagerbedingungen nicht.
10.7 Gefährliche Polymerisation
Polymerisiert unter normalen Umgebungslagerbedingungen nicht. Jedoch kann Polymerisation in Gegenwart von Katalysatoren und unter Hochtemperatur-/Hochdruckbedingungen auftreten. Kontakt mit Polymerisationskatalysatoren vermeiden während Lagerung; Polymerisationsinhibitoren können bei Bedarf hinzugefügt werden.
11 Toxikologische Informationen
11.1 Angaben zu toxikologischen Wirkungen
Akute Toxizität:
| Rat Einatmen LC50 (4 hr) | >100,000 ppm (100,000 ppm, ~4 vol%; praktisch nicht toxisch; Hauptgefahren sind Erstickung und Entzündbarkeit) |
|---|---|
| Mouse Einatmen LC50 (2 hr) | >100,000 ppm |
| Dermale LD beim Kaninchen50 | Nicht verfügbar (gasförmige Substanz) |
Note: Propylen hat extrem geringe akute Toxizität. The rat 4-hour Einatmen LC50 exceeds 100,000 ppm, klassifiziert es als praktisch nicht toxisch. Die Hauptgesundheitsgefahren sind Entzündbarkeit/Explosion, einfache Erstickung und Karzinogenrisiko durch langfristige Exposition bei hoher Konzentration.
11.2 Hautreizung/Korrosion
Gasförmiger Zustand: keine Hautreizung. Flüssigkeitskontakt kann Erfrierungen verursachen (physikalische kryogene Verletzung), ist aber kein chemisches Korrosivmittel. GHS-Klassifizierung: keine Hautkorrosions-/Reizklassifizierung (nur physikalische Erfrierung).
11.3 Augenreizung/Korrosion
Gasförmiger Zustand: keine Augenreizung. Flüssigkeitskontakt kann schwere Erfrierungen und Hornhautschäden verursachen. GHS-Klassifizierung: keine Augenreizklassifizierung (nur physikalische Erfrierung).
11.4 Atemwegs- oder Hautsensibilisierung
Keine Sensibilisierung berichtet. Verfügbare Tierversuchsdaten und humanepidemiologische Daten zeigen keine Sensibilisierungswirkung.
11.5 Keimzellmutagenität
Propen selbst ist nicht genotoxisch. Jedoch, sein In-vivo-Metabolit Propylenoxid ist ein direkt wirkender genotoxischer Karzinogen, der DNA-Schäden und Genmutationen verursachen kann. In vitro tests (Ames test, etc.) show dass Propylen itself hat Nr. mutagene Wirkung.
11.6 Karzinogenität
- IARC (Internationale Krebsforschungsagentur): Gruppe 2B (möglicherweise krebserregend für Menschen)
- ACGIH (Amerikanische Konferenz der staatlichen Industriehygieniker): Category A3 (Nachgewiesener Tierkarzinogen mit unbekannter Relevanz für Menschen)
- EPA (US-Umweltschutzbehörde): Not formally classified
Tier studies show dass rats exposed to hoch concentrations von Propylen (6,000~12,000 ppm, lifelong Exposition) develop kidney tumors. The karzinogen mechanism involves hepatic Metabolismus von Propylen via cytochrome P450 enzymes to Propylen oxide (a Kategorie 2B Karzinogen), welche hat direct genotoxicity. Unter normal berufliche Exposition Bedingungen (unten TLV 500 ppm), karzinogen Risiko is not signifikant. GHS-Klassifizierung: Karcinogenität Kategorie 1B (based on hochkonzentriert langfristig Exposition Bedingungen).
11.7 Reproduktionstoxizität
Verfügbar Tier study data show Nr. reproduktiv or developmental Toxizität. Nr. Teratogen Wirkungen observed at hochkonzentriert Exposition.
11.8 Spezifische Zielorgantoxizität (einmalige Exposition)
- Narkotische Wirkung (Kategorie 3): Einatmen von hoch concentrations (>10,000 ppm) may Ursache central nervous system depression, manifested as Schwindel, Schläfrigkeit, Kopfschmerz, and impaired consciousness.
- Cardiac Wirkungen: Very hochkonzentriert Exposition may Ursache cardiac Arrhythmie, besonders unter stress.
- Erstickung: Bei hohen Konzentrationen, displaces Sauerstoff in air, causing Hypoxie (Symptome appear wann O₂ <19.5%; may be fatal wann O₂ <6%).
11.9 Spezifische Zielorgantoxizität (wiederholte Exposition)
Repeated niedrigkonzentriert Exposition (unten TLV) shows Nr. signifikant Zielorgantoxizität. Jedoch, langfristig hochkonzentriert Exposition (Tier studies ≥6,000 ppm) can Ursache kidney tumors. Periodic kidney function examinations are recommended for occupationally exposed populations.
11.10 Aspirationsgefahr
Es ist nicht zu erwarten, dass eine Aspirationspneumonie in gasförmiger Form verursacht wird. Eine hochkonzentrierte Einatmung kann eine ZNS-Depression und hypoxische Erstickung verursachen.
12 Ökologische Informationen
12.1 Ökotoxizität
| Akute Fischtoxizität (LC50, 96 hr) | Giftig für Fische (GHS-Klassifizierung: Gewässergefährdend akut 1) |
|---|---|
| Akute Daphnientoxizität (EC50, 48 hr) | Detaillierte Daten nicht verfügbar |
| Algenwachstumshemmung (EC50, 72 hr) | Detaillierte Daten nicht verfügbar |
| Bakterientoxizität | Nicht verfügbar |
Note: Propylen hat geringe Wasserlöslichkeit, was das tatsächliche aquatische Expositionsrisiko begrenzt. Die GHS-Gewässertoxizitätsklassifizierung basiert auf Analogon-Daten.
12.2 Persistenz und Abbaubarkeit
- Atmosphärischer Abbau: hauptsächlich durch Reaktion mit Hydroxylradikalen abgebaut (·OH); atmosphärische Lebensdauer ~14 Stunden (much shorter als Propan and Isobutan; baut sich schnell ab).
- Biologische Abbaubarkeit: Unter aeroben Bedingungen biologisch abbaubar.
- Hydrolyse: Bei Umgebungstemperatur nicht leicht hydrolysierbar.
- Photodegradation: Schnell photochemisch in der Atmosphäre abgebaut.
12.3 Bioakkumulationspotenzial
log P = 1.77. Geringes Bioakkumulationspotenzial (unterhalb des Biokonzentrationsschwellwerts von log P = 4,5).
12.4 Mobilität im Boden
In gasförmiger Form leicht flüchtig. Geringe Wasserlöslichkeit. Verdunstet bei Freisetzung in den Boden leicht in die Atmosphäre; persistiert nicht im Boden.
12.5 Ergebnisse der PBT- und vPvB-Bewertung
Tut not meet PBT (persistent, bioakkumulierend, and toxisch) / vPvB (sehr persistent und sehr bioakkumulierbar) criteria. Propylen's short atmospheric lifetime (~14 hours) means it is not a persistent Stoff.
12.6 Weitere nachteilige Wirkungen
- Ozonabbaupotenzial (ODP): 0 (baut die Ozonschicht nicht ab; natürliches Kältemittel)
- Treibhauspotenzial (TREIBHAUSPOTENZIAL, 100-year time horizon): ~2 (relative to CO₂ = 1, sehr geringer Treibhauseffekt)
- R1270 is a natürliches organisches Arbeitsfluid (alkene Kohlenwasserstoff). Umweltfreundlich mit ODP=0 und sehr geringem TREIBHAUSPOTENZIAL (~2), it is an umweltfreundliche Alternative zu FCKW-Typ-Kältemitteln.
- Propylen degrades rapidly in the atmosphere (lifetime ~14 hours) and tut not persist in the Umwelt.
- Keine kontrollierte Substanz unter dem Montreal-Protokoll; kein kontrolliertes Treibhausgas unter dem Kyoto-Protokoll (very niedrig TREIBHAUSPOTENZIAL and short atmospheric lifetime).
13 Entsorgungshinweise
13.1 Methoden zur Abfallbehandlung
Produkt/residues:
- Rückgewinnung und Recycling (Reinigung und Wiederverwendung) ist der bevorzugte Ansatz.
- Kleine Mengen nicht rückgewinnbarer Restflüssigkeit können langsam an einem sicheren Ort an die Atmosphäre entlüftet werden (away von Menschen, buildings, and Zündung sources).
- Große Mengen sollten über eine lizenzierte Gefahrstoffbehandlungsanlage entsorgt werden.
- Hochtemperaturverbrennung mit sicherem Verbrennungssystem ist ein akzeptables Verfahren.
- Entsorgen Sie kein flüssiges Propylen in Abwasserkanäle, Gewässer oder Boden.
- Bei Entlüftung sicherstellen, dass keine Zündquellen vorhanden sind und der Bereich gut belüftet ist.
Verunreinigte Verpackung:
- Leere Druckflaschen müssen zur Entsorgung an den Lieferanten oder eine qualifizierte Einrichtung zurückgegeben werden. Leere Druckflaschen nicht entsorgen oder durchschneiden.
- Leere Druckflaschen mit Restdruck und Flüssigkeit werden als gefährlicher Abfall behandelt.
- Nie offene Flammenheizung, Schneiden oder Schweißen auf Druckflaschen mit Restflüssigkeit anwenden.
13.2 Besondere Vorsichtsmaßnahmen für die Beseitigung
- Vor der Entsorgung nationale und lokale Vorschriften beachten (e.g., Gesetz zur Verhütung und Bekämpfung von Feststoffabfallverschmutzung, Gefährlicher Abfall Lagerung Pollution Control Standards, etc.).
- Personal sollte geeignete persönliche Schutzausrüstung tragen (see Abschnitt 8).
- Gute Belüftung sicherstellen, um Ansammlung von brennbarem Gas zu verhindern.
- Entsorgung muss durch eine qualifizierte und lizenzierte Einrichtung durchgeführt werden.
- Entsorgungsnachweise sollten aufbewahrt werden.
14 Angaben zum Transport
14.1 UN-Nummer
1077 (Propylen, brennbares Gas)
14.2 UN-Transportbezeichnung
PROPYLEN
14.3 Transportgefahrklasse(n)
Klasse 2.1 Entzündbares Gas
14.4 Verpackungsgruppe
Nicht zutreffend (Gase der Klasse 2 werden keiner Verpackungsgruppe zugeordnet)
14.5 Verpackungszeichen / Gefahrenetikett
- Hauptgefahrzettel: Entzündbares Gas (rot, Klasse 2.1)
- Nebengefahrzettel: Keine
14.6 Methoden und Materialien zur Eindämmung und Verpackung
- Nahtlose oder geschweißte Stahl-Druckflaschen. Druckflaschen müssen geltenden nationalen Normen entsprechen (e.g., GB 5099, GB 5100).
- Gängige Verpackungsgrößen: 10 kg, 20 kg, 50 kg Druckflaschen; 400 kg, 800 kg, 1000 kg tanks.
- Füllgrad darf 0,43 kg/L nicht überschreiten (Propylen).
- Gewinderichtung des Ventilauslasses: Linksgewinde für brennbare Gase.
14.7 Besondere Anforderungen für die verschiedenen Verkehrsträger
Straßenverkehr:
- Fahrzeuge müssen eine Gefahrgutbeförderungslizenz haben und mit Flammenrückschlagdämpfern ausgestattet sein.
- Druckflaschen müssen mit Ventilkappen und Sicherungsringen versehen sein.
- Druckflaschen in der Regel flach legen, wobei Ventile in die gleiche Richtung zeigen; nicht quer stapeln. Höhe darf Fahrzeugleitplanke nicht überschreiten.
- Transport im Sommer am frühen Morgen/Abend durchführen, um direkte Sonneneinstrahlung zu vermeiden.
- Ausgewiesene Routen folgen; nicht in Wohngebieten oder dicht besiedelten Bereichen anhalten.
- Fahrzeuge müssen Feuerlöscher und brennbare Gasdetektoren mitführen.
Eisenbahnverkehr:
- Bergverfahren verboten (keine freie Rollklassifizierung).
- Transport in geschlossenen Güterwagen; Druckflaschen aufrecht oder flach gelegt und gesichert.
- Gemeinsame Verladung mit Oxidationsmitteln oder selbstentzündlichen Stoffen verboten.
Seetransport (IMDG-Code):
- UN 1077, Class 2.1
- Meeresverschmutzend: Nein
- Stauklasse: D (nur an Deck)
- Muss fern von Wärmequellen und Feuer gestaut werden
Lufttransport (ICAO/IATA DGR):
- UN 1077, Class 2.1
- Entzündbares Gas
- Passagierflugzeug: Verboten (es sei denn, Ausnahmemengenbestimmungen sind erfüllt)
- Frachtflugzeug: Muss IATA-DGR-Verpackungsanforderungen erfüllen (vorbehaltlich aviation authority approval)
14.8 Besondere Vorsichtsmaßnahmen für den Benutzer
- Nicht gemeinsam mit Oxidationsmitteln, Halogenen, starken Säuren, starken Basen, Polymerisationskatalysatoren oder Lebens-/Futtermitteln transportieren.
- Fahrzeuge müssen mit geeigneten Feuerlöschgeräten und Leck-Notfallausrüstung ausgestattet sein.
- Transportpersonal muss speziell geschult und zertifiziert sein.
- Während des Transports vor Sonneneinstrahlung, Regen und hohen Temperaturen schützen.
- Bei Zwischenstopps von Feuer, Wärmequellen und Hochtemperaturbereichen fernhalten.
- Auspuffrohre von Fahrzeugen, die dieses Produkt transportieren, müssen mit Flammenrückschlagdämpfern ausgestattet sein.
- Vorsichtig be- und entladen, um Beschädigungen von Druckflaschen und Armaturen zu vermeiden. Nicht fallen lassen oder stoßen.
- Druckflaschen müssen während des Transports sicher befestigt sein, um Rollen und Kollisionen zu verhindern.
15 Angaben zu Rechtsvorschriften
15.1 Für den Stoff oder das Gemisch spezifische Sicherheits-, Gesundheits- und Umweltvorschriften/-gesetzgebung
Chinesische Vorschriften:
- Verordnung über das Sicherheitsmanagement gefährlicher Chemikalien (State Council Decree Nr.. 591)
- Katalog gefährlicher Chemikalien (Ausgabe 2015): gelistet (Klasse 2.1 Entzündbares Gas)
- GB 30000 series: Regeln für die Einstufung und Kennzeichnung von Chemikalien (GHS)
- GB/T 16483-2008: Inhalt und Reihenfolge der Abschnitte im Sicherheitsdatenblatt
- GBZ 2.1-2019: Arbeitsplatzgrenzwerte für gefährliche Stoffe am Arbeitsplatz
- Gesetz zur Prävention von Berufskrankheiten: Beruflich Gesundheit surveillance and Vorbeugung
- TSG 23-2021: Sicherheit Technisch Vorschrift for Gasflasches
- GB 50016: Code for Feuer Schutz Design von Buildings (Class A warehouse)
- GB 50058: Auslegungsnorm für elektrische Anlagen in explosionsgefährdeten Bereichen
- GB 9237: Refrigerating Systems and Wärme Pumps - Sicherheit and Umweltbezogen Anforderungen
- Produktion Sicherheit Law von the Menschen's Republic von China
- Feuer Schutz Law von the Menschen's Republic von China (Class A brennbares Gas)
- Gesetz zur Verhütung und Bekämpfung von Feststoffabfallverschmutzung
Internationale Vorschriften:
- UN-GHS (Global harmonisiertes System zur Einstufung und Kennzeichnung von Chemikalien): 8. überarbeitete Auflage
- IARC (Internationale Krebsforschungsagentur): Gruppe 2B (möglicherweise krebserregend für Menschen)
- ACGIH (Amerikanische Konferenz der staatlichen Industriehygieniker): Category A3 (Confirmed Tier Karzinogen)
- Montreal-Protokoll: Kein kontrollierter ozonschädigender Stoff (ODP = 0, natürliches Kältemittel)
- Kyoto-Protokoll / Pariser Abkommen: Sehr niedriges Treibhauspotenzial (~2) und kurze atmosphärische Lebensdauer; kein prioritär zu überwachendes Treibhausgas
- EU REACH Vorschrift (EC 1907/2006): Registrierter Stoff
- EU CLP Vorschrift (EC 1272/2008): Verordnung über die Einstufung, Kennzeichnung und Verpackung
- EU-F-Gase-Verordnung-Verordnung (EC 517/2014): Kein fluoriniertes Treibhausgas; nicht Gegenstand dieser Vorschrift
- US EPA SNAP-Programm: Zugelassen für Kälteanwendungen
- US OSHA HCS 2012 (US-Gefahrstoffkennzeichnung) (US-Gefahrstoffkennzeichnung): Gefahrstoffkommunikationsstandard
- US DOT 49 CFR: Gefährlich Materialien Transport Vorschriften
- ADR/RID: European Agreement betreffend the International Carriage von Gefährlich Goods by Road/Rail
- IMDG-Code: Internationale maritime gefährliche Güter Code
- IATA DGR: Internationaler Luftverkehrsverband Vorschriften für gefährliche Güter
- ASHRAE-Norm 34: Designation and Sicherheit Classification von Refrigerants (Group A3)
15.2 Bewertung der chemischen Sicherheit
Chemische Sicherheitsbewertung hat not gewesen carried out for dies Stoff in the context von dies SDS. Benutzer sollte conduct ihr own assessment based on spezifisch use Bedingungen.
16 Weitere Informationen
16.1 Literaturangaben
- NIOSH-Taschenführer für chemische Gefahren
- International Chemisch Sicherheit Card (ICSC) Nr.. 0554
- NOAA CAMEO Chemicals-Datenbank
- PubChem-Verbindungsdatenbank (CID 8252)
- IARC-Monographien Volumen 60 (Einige industrielle Chemikalien)
- ASHRAE-Norm 34-2019 (Designation and Sicherheit Classification von Refrigerants)
- ASHRAE-Handbuch - Kältesysteme und Anwendungen
- GB/T 16483-2008 (Inhalt und Reihenfolge der Abschnitte im Sicherheitsdatenblatt for chemisch Produkte)
- GB 30000-Reihe (Regeln für Einstufung und Kennzeichnung von Chemikalien)
- UN-GHS (Global harmonisiertes System zur Einstufung und Kennzeichnung von Chemikalien), 8. überarbeitete Auflage
- GB 9237 (Refrigerating Systems and Wärme Pumps - Sicherheit and Umweltbezogen Anforderungen)
16.2 Abkürzungen
| Abkürzung | Full term |
|---|---|
| SDS / MSDS | Sicherheitsdatenblatt / Material-Sicherheitsdatenblatt |
| GHS | Global harmonisiertes System zur Einstufung und Kennzeichnung von Chemikalien |
| CAS | Chemisch Abstracts Service (Registrierungsnummer) |
| UN | Vereinte Nationen (Gefahrgutnummer) |
| ODP | Ozonabbaupotenzial |
| TREIBHAUSPOTENZIAL | Treibhauspotenzial |
| LC50 | Letale Konzentration, 50% |
| LD50 | Letale Dosis, 50% |
| TLV-TWA | Grenzwert - zeitgewichteter Mittelwert |
| PEL | Zulässige Expositionsgrenze |
| UAS | Umgebungsunabhängiger Atemschutz |
| PBT | Persistent, bioakkumulierbar und toxisch |
| LEL | Untere Explosionsgrenze |
| UEL | Obere Explosionsgrenze |
| BLEVE | Siedende Flüssigkeit - expandierender Dampf - Explosion |
| HC | Kohlenwasserstoff |
| STOT | Spezifisch Zielorgantoxizität |
| IARC | Internationale Krebsforschungsagentur |
| ACGIH | Amerikanische Konferenz der staatlichen Industriehygieniker |
| PID | Fotoionisationsdetektor |
16.3 Haftungsausschluss
Dieses Sicherheitsdatenblatt (SDS) wurde gemäß dem UN-GHS-Standard und den geltenden rechtlichen Anforderungen erstellt. The Information contained herein is based on publicly verfügbar chemisch databases, technisch literature, and national standards, and is believed to be accurate and complete as von the date von issuance. Jedoch, Nr. warranty, express or implied, is made as to the absolute accuracy, completeness, or reliability von the Information. R1270 is an A3 extremely entzündlich kältemittel. Explosionsgeschützt Sicherheit Vorschriften muss be strictly followed während use, Lagerung, and Transport. Propylen is classified by IARC as Group 2B (possibly karzinogen to humans, based on hochkonzentriert langfristig Exposition Tier study evidence). Personnel mit langfristig Exposition sollte take appropriate beruflich Schutz Maßnahmen and undergo periodic ärztliche Untersuchungs. Benutzer sollte verify the applicability von the Information for ihr spezifisch use Bedingungen and refer to the official SDS provided by the manufacturer/supplier for Einhaltung purposes. The Information in dies document may be updated as new research findings and Rechtlich changes become verfügbar; periodic review von the latest version is recommended.